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Bohrer in der Asse steht still
Remlingen. Bei der Probebohrung in die Atommüllkammer 7 im Bergwerk Asse gibt es die erste Verzögerung. Gut eine Woche nach dem Start wurden die Arbeiten unterbrochen. Grund sei weiches Bitumen im Verschluß der Kammer, das den Bohrer zu verschmieren drohe, sagte der Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Werner Nording, am Montag der Nachrichtenagentur dapd. Er bestätigte damit einen Bericht der Braunschweiger Zeitung. Die Kammer 7, in der rund 4400 Atommüllfässer lagern, war vor 30 Jahren verschlossen worden. Die Probebohrung soll klären, ob der Strahlenmüll geborgen werden kann.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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