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Verhaftung nach Anschlag auf Schule

Rom. Zweieinhalb Wochen nach dem Bombenanschlag auf eine Berufsschule im süditalienischen Brindisi hat ein 68jähriger Verdächtiger nach fünfstündigem Verhör die Tat gestanden. Er war anhand seines Autos, das kurz vor dem Anschlag in der Nähe der Schule von Überwachungskameras gefilmt worden war, ausgeforscht worden. Als Motiv hat V. laut Staatsanwaltschaft Rache angegeben. Der Anschlag habe einem Gericht neben der Schule gegolten, er habe sich in einem Betrugsprozeß unfair behandelt gefühlt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.06.2012, Seite 6, Ausland

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