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14.05.2012
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Gerangel bei Koranverteilung
Hamburg/Berlin. Bei einer antiislamischen Kundgebung ist es in Berlin erneut zu einem Gerangel zwischen radikalislamischen Salafisten und der Polizei gekommen. Drei Polizisten und ein Demonstrant wurden verletzt, vier Personen festgenommen, wie eine Polizeisprecherin am Sonntag mitteilte. Der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann (CDU) fordert unterdessen, bei radikalen Salafisten das Recht auf freie Meinungsäußerung einzuschränken.
Rund 20 Anhänger der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Deutschland haben am Samstag unter Losungen wie »Unsere Frauen bleiben frei« gegen eine geplante Koranverteilung von Salafisten auf dem Potsdamer Platz in Berlin demonstriert. Nach Angaben der Polizei hätten Salafisten versucht, die Absperrungen zur Kundgebung von Pro Deutschland zu überwinden, wie eine Polizeisprecherin sagte. Nur mit Gewalt hätten Beamten Übergriffe zwischen den beiden Gruppen verhindert. Bei dem Gerangel wurden demnach drei Polizisten und ein Demonstrant verletzt.
(dapd/jW)
Rund 20 Anhänger der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Deutschland haben am Samstag unter Losungen wie »Unsere Frauen bleiben frei« gegen eine geplante Koranverteilung von Salafisten auf dem Potsdamer Platz in Berlin demonstriert. Nach Angaben der Polizei hätten Salafisten versucht, die Absperrungen zur Kundgebung von Pro Deutschland zu überwinden, wie eine Polizeisprecherin sagte. Nur mit Gewalt hätten Beamten Übergriffe zwischen den beiden Gruppen verhindert. Bei dem Gerangel wurden demnach drei Polizisten und ein Demonstrant verletzt.
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