-
14.05.2012
- → Kapital & Arbeit
Erste Ermittlungen gegen JP-Morgan
New York. Der spektakuläre Handelsskandal bei der größten US-Bank JP Morgan Chase hat die Aufsichtsbehörden auf den Plan gerufen und den Ruf nach härterer Regulierung von Kreditinstituten wieder laut werden lassen. Die US-Börsenaufsicht SEC habe erste Ermittlungen bezüglich der Buchhaltung sowie der Offenlegung des zwei Milliarden schweren Verlusts eingeleitet, berichtete die New York Times. Regulierer und Politiker forderten eine schärfere Aufsicht für Banken. Details über die genauen Hintergründe und die exakte Höhe der bei hochriskanten Wetten verzockten Summe erwarten Anleger von JPMorgan-Chef Jamie Dimon an diesem Dienstag bei der jährlichen Hauptversammlung.
(Reuters/jW)
(Reuters/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
