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Ver.di könnte AKW lahmlegen
Hannover. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat mit Warnstreiks des Wachpersonals von Atomkraftwerken gedroht, um der Forderung nach einem Sozialtarifvertrag Nachdruck zu verleihen. Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung am Mittwoch berichtete, sollen so die Folgen des Atomausstiegs für das Wachpersonal abgemildert werden.
Ver.di verlangt Altersteilzeit sowie Abfindungen von 75 Prozent des Bruttogehalts pro Beschäftigungsjahr. Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft lehnte die Forderungen ab. Sollte es tatsächlich zu Warnstreiks kommen, so warnt er nach Angaben von ver.di, wären die bestreikten Atomkraftwerke so gut wie lahmgelegt.
(AFP/jW)
Ver.di verlangt Altersteilzeit sowie Abfindungen von 75 Prozent des Bruttogehalts pro Beschäftigungsjahr. Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft lehnte die Forderungen ab. Sollte es tatsächlich zu Warnstreiks kommen, so warnt er nach Angaben von ver.di, wären die bestreikten Atomkraftwerke so gut wie lahmgelegt.
(AFP/jW)
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