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Connecticut schafft Todesstrafe ab

New York. Connecticut hat als 17. US-Bundesstaat die Bestrafung mit dem Tode abgeschafft. Gouverneur Dannel Malloy unterzeichnete am Mittwoch (Ortszeit) ein entsprechendes Gesetz, das vor zwei Wochen vom Parlament in dem kleinen Bundesstaat im Nordosten der USA endgültig beschlossen worden war. Die Abschaffung gilt aber nicht rückwirkend; elf Verurteilten droht daher weiterhin die Hinrichtung. Als neue Höchststrafe gilt in Connecticut fortan lebenslänglich ohne Möglichkeit auf Bewährung. Malloy sprach von einem »historischen Moment«.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.04.2012, Seite 6, Ausland

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