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Betreuungsgeld: CSU will hart bleiben

Berlin. Die CSU wird nach Angaben ihrer familienpolitischen Sprecherin in der Frage des Betreuungsgeldes hart bleiben und sich nicht auf Kompromisse einlassen. »Da wir die Zusage der Kanzlerin haben, verstehe ich die Hysterie und Aufregung nicht«, sagte Dorothee Bär am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. »Ich gehe davon aus, daß das Betreuungsgeld definitiv kommt – in der vereinbarten Form und am 1. Januar 2013. Wir rechnen fest damit, daß unsere beiden Vertragspartner vertragstreu sind.« Den von einzelnen CDU- und FDP-Politikern vorgeschlagenen Handel mit höheren Rentenanwartschaften oder obligatorischen Kinderuntersuchungen lehnte Bär ab.

(Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2012, Seite 4, Inland

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