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Erneut Razzia bei Rechtsextremisten

Erfurt. Wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Bandenbetrug sind am Mittwoch morgen Wohnungen von Mitgliedern der rechten Szene in Thüringen und Sachsen durchsucht worden. Darunter seien Objekte der beiden Neonazis Tino Brandt und Thomas Dienel, wie der MDR Thüringen berichtete. Laut dem Sender geht es um möglicherweise illegal gelagerte Waffen sowie um dubiose Finanz- und Versicherungsgeschäfte. Bei den Durchsuchungen soll, laut dem Sender, die Wohnung des Neonazis Tino Brandt im Mittelpunkt stehen. Er war Mitbegründer der Neonaziorganisation Thüringer Heimatschutz, in dem auch die Mitglieder der rechtsterroristschen NSU aktiv waren.
(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2012, Seite 2, Inland

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