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Autobombe in Mogadischu detoniert

Mogadischu. Bei der Explosion einer Autobombe in der somalischen Hauptstadt Mogadischu ist am Mittwoch mindestens ein Mensch verletzt worden. Es habe sich um einen Anschlag gehandelt »mit dem Ziel, unschuldige Zivilisten zu töten«, sagte ein Polizist. Bei dem Verletzten handele es sich um einen Sicherheitsbeamten, der die Straße abgeriegelt hatte, um das Auto zu untersuchen. Die Bombe explodierte den Angaben zufolge auf einer Zufahrt zum Präsidentenpalast. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.03.2012, Seite 6, Ausland

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