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Myanmar akzeptiert Wahlbeobachter

Rangun/Naypyidaw. Bei den Nachwahlen zum Parlament Myanmars am 1. April will die Staatsführung zwei Dutzend asiatische Wahlbeobachter ins Land lassen. Die Staatengemeinschaft ASEAN teilte am Dienstag mit, die Regierung in Naypyidaw habe jeden der neun Mitgliedstaaten zur Entsendung von zwei Beobachtern aufgefordert. Hinzu kommen fünf Vertreter des ASEAN-Sekretariats. Bei der Nachwahl werden 48 Mandate neu vergeben. Um ein Mandat bewirbt sich auch die Oppositionsführerin und Vorsitzende der Nationalen Liga für Demokratie (NLD), Aung San Suu Kyi. Im Fall ihrer Wahl hat die Regierung von Präsident Thein Sein ihr ein Regierungsamt in Aussicht gestellt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.03.2012, Seite 2, Ausland

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