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Iran: Todesstrafe ­aufgehoben

Teheran. Der Oberste Gerichtshof im Iran hat einem Medienbericht zufolge die Todesstrafe für einen der Spionage verdächtigten iranisch-stämmigen US-Bürger aufgehoben. Wie die Nachrichtenagentur Isna am Montag unter Berufung auf einen ranghohen Justiz-Vertreter berichtete, soll der Fall des 28jährigen Amir Mirsai Hekmati erneut vor Gericht verhandelt werden. Das Revolutionsgericht in Teheran hatte die Todesstrafe gegen Hekmati Anfang Januar verhängt. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2012, Seite 6, Ausland

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