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Tarifverhandlung bei Banken vertagt
Berlin. Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die rund 220 000 Beschäftigten des privaten und öffentlichen Bankgewerbes ist am letzten Donnerstag in Berlin ohne Ergebnis vertagt worden.
Ver.di fordert sechs Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten. Die Gegenseite hätte dies zurückgewiesen, aber noch kein Angebot vorgelegt. Die Banken seien dabei, die Krise zu überwinden. Die Beschäftigten seien »genau jetzt an der Reihe«, eine angemessene Gehaltserhöhung zu bekommen, so ver.di. Die nächste Verhandlungsrunde soll am 29. März stattfinden.
(AFP/jW)
Ver.di fordert sechs Prozent mehr Lohn für die Beschäftigten. Die Gegenseite hätte dies zurückgewiesen, aber noch kein Angebot vorgelegt. Die Banken seien dabei, die Krise zu überwinden. Die Beschäftigten seien »genau jetzt an der Reihe«, eine angemessene Gehaltserhöhung zu bekommen, so ver.di. Die nächste Verhandlungsrunde soll am 29. März stattfinden.
(AFP/jW)
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