-
01.03.2012
- → Kapital & Arbeit
Insider: GM zögert bei Peugeot-Allianz
Frankfurt/Paris. Die geplante Allianz zwischen dem nach eigenen Angaben weltgrößten Automobilbauer General Motors (GM) und dem französischen Autoproduzenten PSA Peugeot Citroen könnte einem Insider zufolge an der Kritik von Investoren scheitern. Den US-Konzern lasse dies zögern, sagte eine mit der Situation vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Zudem stehe dem Einstieg von GM bei PSA entgegen, daß er in der Öffentlichkeit so intensiv unter die Lupe genommen werde. »Der Deal ist noch nicht in trockenen Tüchern«, so der Insider.
Details zu den Plänen waren am Dienstag bekannt geworden. Diskutiert wird, daß GM sich an Peugeot mit weniger als fünf Prozent beteiligt – als Grundstein für eine geplante Kooperation von Peugeot und der als Problemfall geltenden GM-Tochter Opel im als »renditeschwach« geltenden Geschäft mit Kleinwagen. PSA, das von der Familie Peugeot beherrscht wird, hat sich bislang noch nicht öffentlich geäußert. Auch GM lehnte eine Stellungnahme ab.
(Reuters/jW)
Details zu den Plänen waren am Dienstag bekannt geworden. Diskutiert wird, daß GM sich an Peugeot mit weniger als fünf Prozent beteiligt – als Grundstein für eine geplante Kooperation von Peugeot und der als Problemfall geltenden GM-Tochter Opel im als »renditeschwach« geltenden Geschäft mit Kleinwagen. PSA, das von der Familie Peugeot beherrscht wird, hat sich bislang noch nicht öffentlich geäußert. Auch GM lehnte eine Stellungnahme ab.
Anzeige
(Reuters/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
