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AKW-Betreiber Tepco ­erhält Milliardenspritze

Tokio. Japan steckt weitere 690 Milliarden Yen (6,7 Milliarden Euro) in den Betreiber des Katastrophen-Atomreaktors von Fukushima. Das Geld fließt zusätzlich zu den bereits zugesagten umgerechnet 8,7 Milliarden Euro an den Stromversorger Tepco, wie die Regierung in Tokio am Montag beschloß. Tepco rechnet nach eigenen Angaben mittlerweile damit, den Opfern der Atomkatastrophe nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami im März 2011 16,6 Milliarden Euro Schadenersatz zahlen zu müssen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2012, Seite 2, Ausland

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