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Pablo Miró im Konzert

Wie im Jazz gibt es auch in der Folklore einen Swing«, erklärte der Musiker Pablo Miró dieser Zeitung vor seinem Konzert auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz im Januar. Den hochmusikalischen Beweis tritt er neuerlich heute abend an, bei einem Solokonzert in der Berliner Wabe. Miró spielt Lieder aus Chile (Violeta Parra und Victor Jara), interpretiert argentinische Tangos und brasilianischen Bossa, dazu kommen sizilianische Volkslieder, eigene Songs auf Deutsch und einiges mehr. Im wesentlichen wird seine Gitarre das Wort haben, die – kaum zu glauben – auch nur sechs Saiten hat. Los geht es 21 Uhr. Die Wabe ist in der Danziger Straße 101, Eintritt zehn Euro. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.02.2012, Seite 12, Feuilleton

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