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Ein-Euro-Jobber nicht als Wachschutz
Berlin. Vor dem Neuköllner Albert-Schweitzer-Gymnasium werden künftig keine Ein-Euro-Jobber mehr als Wachschützer eingesetzt. An einem entsprechenden Projekt hatte es heftige Kritik gegeben. »Die Änderung der Maßnahme wurde vom Bezirk nicht mit dem Jobcenter abgesprochen, und ich kann diese nicht unterstützen«, sagte der Geschäftsführer des Jobcenters Neukölln, Klaus-Peter Hansen, am Dienstag. Durch die Wachschutzaufgaben werde gegen das Gebot der Wettbewerbsneutralität verstoßen. Nach einem Zwischenfall mit Drogensüchtigen an der Schule war eine sogenannte Schulstreife vom Bezirksamt mit Wachschutzaufgaben betraut worden. Hintergrund waren fehlende finanzielle Mittel des Bezirks für einen regulären Wachdienst. (dapd/jW)
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