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Grußbotschaft an unsere Leserinnen und Leser

Foto: jW
Auch gestern hatten wir wieder alle Hände voll zu tun, um unsere Zeitung zu produzieren. Trotzdem delegierten wir einen Teil unserer Kolleginnen und Kollegen aus Verlag und Redaktion zum Fototermin hinter unserem Verlagsgebäude, um uns deutlich sichtbar bei unseren Leserinnen und Lesern zu bedanken – für Spenden in Höhe von 13190,77 Euro, die für den Kauf und die Umgestaltung unseres neuen Bullis eingesetzt werden. Falls etwas übrigbleibt (oder Spenden verspätet eintreffen), überweisen wir diese Mittel auf unseren Prozeßkostenfonds. Herzlichen Dank. Das ist nicht nur materielle Hilfe, sondern auch psychologische: Wir wissen, daß wir mit unseren Problemen nicht alleingelassen werden. Auch das gibt uns Kraft, uns kämpferisch den nächsten Aufgaben zu stellen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2012, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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