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Myanmars Regierung verkürzt Haftstrafen

Yangon. Die Regierung von Myanmar verkürzt die Strafen von Langzeithäftlingen und wandelt Todesurteile in lebenslange Haft um. Nach Angaben des staatlichen Fernsehens unterzeichnete Präsident Thein Sein am Montag eine entsprechende Amnestie. Ob die Maßnahme auch für alle politischen Gefangenen gelten sollte, war zunächst nicht bekannt. Eine von der Regierung eingesetzte Menschenrechtskommission hatte in der vergangenen Woche eine Generalamnestie gefordert. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.01.2012, Seite 6, Ausland

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