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Sachsen-LB kostet Freistaat weiter Geld

Dresden. Wegen der Beinahepleite der ehemaligen Landesbank Sachsen LB hat der Freistaat zum Jahresende weitere knapp 39 Millionen Euro zahlen müssen. Damit wurden auch im vierten Quartal 2011 Zahlungsausfälle beim Gläubiger Sealink Funding Limited übernommen, wie das Finanzministerium am Montag in Dresden mitteilte. Bislang seien knapp 279 Millionen Euro geleistet worden. Für 2012 werde mit weiteren Zahlungen in dreistelliger Millionenhöhe gerechnet. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.01.2012, Seite 9, Kapital & Arbeit

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