Zum Inhalt der Seite

Klatsch und Tratsch (2)


Paparazzi müssen sich nach der Entscheidung eines Londoner Gerichts von der chinesischen Schauspielerin Tinglan Hong fernhalten, der Mutter des Kindes von Hugh Grant. Richter Michael Tugendhat erklärte am Freitag, Hong sei vor ihrem Haus in London bedrängt worden und habe ihr Leben als unerträglich beschrieben. Er erließ eine einstweilige Verfügung, wonach die Fotografen die Schauspielerin und ihre Tochter nicht belästigen dürfen. Darin heißt es, Grant und Hong hätten versucht, die Geburt ihres Kindes für sich zu behalten und wüßten nicht, wie diese Information öffentlich geworden sei. (dapd/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 19.11.2011, Seite 13, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!