-
19.11.2011
- → Feuilleton
Klatsch und Tratsch (1)
Die Polizei von Los Angeles nimmt 30 Jahre nach dem Tod der Schauspielerin Natalie Wood die Ermittlungen wieder auf. Ein Sprecher des zuständigen Sheriffs erklärte am Donnerstag, es gebe neue Informationen. Wood war am 29. November 1981 vor der südkalifornischen Küste ertrunken, nachdem sie mit ihrem Ehemann Robert Wagner, dem Schauspieler Christopher Walken und einem Kapitän erst in einem Restaurant und dann auf einer Jacht getrunken hatte. Die Polizei kam damals zu dem Schluß, es habe sich um einen Unfall gehandelt: Sie sei ins Wasser gefallen und ertrunken. (dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!