-
09.11.2011
- → Ausland
Massenpanik bei Hindu-Fest in Indien
Dehradun. Bei einer Massenpanik während eines religiösen Festes von Hindus im Norden Indiens sind am Dienstag mindestens 16 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Ein Behördenvertreter in der nahe dem Unglücksort liegenden Stadt Haridwar sagte, 14 Männer und zwei Frauen seien ums Leben gekommen, und 46 weitere Menschen seien schwer verletzt worden. »Es sind mehr Gläubige zu dem Ort gekommen, als dort Platz war«, sagte D. Santhel Pandiyan.
Hemant Sahu, ein Sprecher der Organisatoren der fünftägigen Feierlichkeiten am heiligen Fluß Ganges sagte, er rechne mit einem weiteren Anstieg der Opferzahlen.
(AFP/jW)
Hemant Sahu, ein Sprecher der Organisatoren der fünftägigen Feierlichkeiten am heiligen Fluß Ganges sagte, er rechne mit einem weiteren Anstieg der Opferzahlen.
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland