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Mindestlohn in der Leiharbeit Ost steigt

Berlin. Der Mindestlohn in der Leiharbeit ist in Ostdeutschland um 1,7 Prozent gestiegen. Damit verdiene ein Leiharbeiter im Osten jetzt mindestens 7,01 Euro pro Stunde, teilte die IG Metall am Dienstag in Berlin mit. Im März 2010 hatten sich die Leiharbeitsverbände BZA und IGZ mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund auf einen Stufenplan zur Erhöhung der Mindestlöhne verständigt. Der monatliche Mindestlohn eines Leiharbeiters im Osten liegt laut IGM derzeit mit 1080 Euro brutto um 44 Prozent unter dem eines ungelernten Beschäftigten in der Metallindustrie.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.11.2011, Seite 5, Inland

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