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CSU pocht auf Betreuungsgeld

München. Die CSU pocht trotz des Widerstands bei den Berliner Koalitionspartnern FDP und CDU auf das geplante Betreuungsgeld für Eltern, die kleine Kinder zu Hause erziehen. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer sagte am Montag in München, seine Partei halte an diesem Vorhaben fest. Ähnlich äußerte sich die Berliner CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt. Sie zeigte sich vor einer Sitzung ihres Parteivorstands jedoch zuversichtlich, daß es bei dem Koalitionstreffen am Freitag eine Verständigung bei noch strittigen Themen geben wird. Dazu zählt auch die Forderung der CSU nach einer Pkw-Maut. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.10.2011, Seite 4, Inland

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