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Fast eine Milliarde Menschen hungern

Berlin. Die zunehmende Verwendung von Agrarprodukten für die Treibstoffherstellung und Spekulationen mit Nahrungsmitteln verschärfen die Ausmaße des Hungers weltweit. Auch durch den Klimawandel ausgelöste Dürren und Überschwemmungen trügen erheblich zu steigenden und schwankenden Lebensmittelpreisen bei, sagte Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, anläßlich der Vorstellung des diesjährigen Welthunger-Index (WHI) am Dienstag in Berlin. Demnach ist die Lage in 26 Ländern sehr ernst oder gravierend. Weltweit litten immer noch immer 925 Millionen Menschen unter Hunger. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2011, Seite 1, Ausland

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