-
05.10.2011
- → Ausland
Krankenversorgung auf Tiefpunkt
Kabul. In Teilen Afghanistans hat der Zugang zu medizinischer Versorgung nach Angaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) »einen kritischen Tiefpunkt« erreicht. Krankenhäuser hätten wegen anhaltender Kämpfe, Anschläge und Einschüchterungen ihres Personals schließen müssen, teilte die in Genf ansässige Organisation am Dienstag mit. Nach UN-Angaben lag die monatliche Durchschnittszahl gewaltsamer Auseinandersetzungen und Anschläge in Afghanistan um 40 Prozent höher als im vergangenen Jahr. (dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland