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Krankenversorgung auf Tiefpunkt

Kabul. In Teilen Afghanistans hat der Zugang zu medizinischer Versorgung nach Angaben des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) »einen kritischen Tiefpunkt« erreicht. Krankenhäuser hätten wegen anhaltender Kämpfe, Anschläge und Einschüchterungen ihres Personals schließen müssen, teilte die in Genf ansässige Organisation am Dienstag mit. Nach UN-Angaben lag die monatliche Durchschnittszahl gewaltsamer Auseinandersetzungen und Anschläge in Afghanistan um 40 Prozent höher als im vergangenen Jahr. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2011, Seite 6, Ausland

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