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Japan senkt Strahlengrenzwert

Berlin. Nach zahlreichen Protesten will die japanische Regierung den Höchstwert für die Radioaktivitätsbelastung von Schulkindern wieder senken. In Zukunft solle wieder ein jährlicher Grenzwert von einem Millisievert gelten, berichtete der japanische Nachrichtensender NHK am Mittwoch unter Berufung auf das Bildungsministerium. Nach dem Super-GAU war im April die jährliche Höchstdosis auf 20 Millisievert heraufgesetzt worden. Das ist der in Deutschland für AKW-Mitarbeiter geltende Grenzwert.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2011, Seite 2, Inland

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