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Strauss-Kahn prüft Gegenklage

New York. Nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn erwägt dieser nach Angaben seines Anwalts seinerseits eine Zivilklage gegen die New Yorker Hotelangestellte, die ihn der Vergewaltigung beschuldigt. Eine Gegenklage sei »sicherlich eine Überlegung«, sagte der Anwalt Benjamin Brafman am Dienstag in einem Interview. Strauss-Kahn habe durch die Anschuldigungen der 33jährigen enormen Schaden erlitten. Jeglicher Kontakt zwischen den beiden sei einvernehmlich gewesen, über Einzelheiten wolle Strauss-Kahn nicht sprechen, hieß es. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.08.2011, Seite 6, Ausland

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