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Länger vorhalten

Der Bau der Hamburger Elbphilharmonie zieht sich hin. Deshalb müßten »Personal und die Baustelleneinrichtung länger vorgehalten werden«, erläuterte ein Sprecher des Baukonzerns Hochtief, Bernd Pütter. Aller Voraussicht nach werde man Mehrkostenforderungen in bisher unklarer Höhe geltend machen. Der Geschäftsführer der städtischen Realisierungsgesellschaft ReGe, Heribert Leutner, hatte dem NDR mitgeteilt, daß die Stadt sich auf eine Nachforderung von mindestens 100 Millionen Euro einstelle. Pütter bezeichnete dies als Spekulation. Der Bau hatte die Stadt 77 Millionen Euro kosten sollen. Offiziell sind es inzwischen 323,5 Millionen Euro. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.08.2011, Seite 13, Feuilleton

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