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Mehr Opfer, weniger Unfälle

Wiesbaden. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres sind mehr Menschen auf Deutschlands Straßen verunglückt, obwohl die Zahl der Unfälle insgesamt gesunken ist. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, kamen zwischen Januar und Ende Juni bei Unfällen 1809 Menschen ums Leben. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen 141 Menschen oder 8,5 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2010. Auch die Zahl der Verletzten stieg um 8,1 Prozent auf etwa 182800. Die Zahl der Unfälle sank im selben Zeitraum demnach um 2,1 Prozent auf rund 1,12 Millionen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.08.2011, Seite 5, Inland

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