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Eishockey: Nicht verwerflich
Dresden. Matthias Broda, Geschäftsführer des Eishockey-Zweitligisten Dresdner Eislöwen, wird derzeit mit seinem früheren Privatleben konfrontiert. Einst hatte er sich für die DVD »Swinger-Exzesse« bereitwillig in einem Partnertauschclub filmen lassen und muß deshalb jetzt zum Rapport beim Aufsichtsrat der Eislöwen antreten. Der 48jährige glaubt: »Es ist nicht illegal oder verwerflich, einen solchen Club zu besuchen.« (sid/jW)
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