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Reizthema Braunkohle
Potsdam. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck
(SPD) ist mit seinem Bekenntnis zur Braunkohleverstromung bei der
Linkspartei auf Kritik gestoßen. Deren Bundestagsabgeordneter
Wolfgang Neskovic warf Platzeck vor, mit dem Festhalten an der
Braunkohle den Ausbau der erneuerbaren Energien zu verhindern.
»Atomausstieg und Energiewende sind möglich, ohne auf
die langfristige Verstromung der Braunkohle zu setzen«,
erklärte Neskovic am Donnerstag. In Brandenburg regieren SPD
und Linke gemeinsam. Im Koalitionsvertrag wird die Nutzung der
Braunkohle als Brückentechnologie bezeichnet.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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