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BKK-Versicherte abgewimmelt
Berlin. Versicherte der pleite gegangenen City BKK haben offenbar
Schwierigkeiten, bei anderen gesetzlichen Krankenkassen
unterzukommen. Er habe bereits Beschwerden über elf
Versicherer vorliegen, die Interessenten mit
»merkwürdigen Behauptungen« abzuwimmeln
versuchten, sagte City-BKK-Sprecher Torsten Nowak dem Berliner
Tagesspiegel (Dienstagausgabe). Manche bekämen zu hören,
dass die favorisierte Kasse »schon voll« sei. Andere
würden mit der falschen Behauptung abgeschreckt, daß
laufende Therapien nur beim Wechsel zu einer Betriebskrankenkasse
(BKK) weiter bezahlt würden, so Nowak. Das sei »ein
absolutes Unding« und müsse »dringend abgestellt
werden«. Schließlich habe jeder gesetzlich Versicherte
den Anspruch, bei der Schließung seiner Kasse zu einer
anderen seiner Wahl wechseln zu dürfen. Nowak appellierte an
die Betroffenen, sich die Gesprächspartner mit ihren
Äußerungen und jeweiligem Datum zu notieren. (jW)
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