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BKK-Versicherte abgewimmelt

Berlin. Versicherte der pleite gegangenen City BKK haben offenbar Schwierigkeiten, bei anderen gesetzlichen Krankenkassen unterzukommen. Er habe bereits Beschwerden über elf Versicherer vorliegen, die Interessenten mit »merkwürdigen Behauptungen« abzuwimmeln versuchten, sagte City-BKK-Sprecher Torsten Nowak dem Berliner Tagesspiegel (Dienstagausgabe). Manche bekämen zu hören, dass die favorisierte Kasse »schon voll« sei. Andere würden mit der falschen Behauptung abgeschreckt, daß laufende Therapien nur beim Wechsel zu einer Betriebskrankenkasse (BKK) weiter bezahlt würden, so Nowak. Das sei »ein absolutes Unding« und müsse »dringend abgestellt werden«. Schließlich habe jeder gesetzlich Versicherte den Anspruch, bei der Schließung seiner Kasse zu einer anderen seiner Wahl wechseln zu dürfen. Nowak appellierte an die Betroffenen, sich die Gesprächspartner mit ihren Äußerungen und jeweiligem Datum zu notieren. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2011, Seite 5, Inland

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