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Gert in Potsdam

Im Potsdamer Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wurde am Dienstag eine Ausstellung über die jüdische Tänzerin Valeska Gert eröffnet. Neben originalen Film- und Tonaufnahmen der 1978 gestorbenen Tänzerin sollen Werke zeitgenössischer Künstler gezeigt werden, die sich auf Gert beziehen. Die Tänzerin zählte zu den wichtigsten Vertreterinnen des avantgardistischen Tanzes in den 1920er Jahren. Mit Performances wie »Lärm«, »Verkehr« oder »Pause« habe Valeska Gert die Hektik des Großstadtlebens persifliert, sagte Kuratorin Elke-Vera Kotowski vom Moses-Mendelssohn-Zentrum in Potsdam. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2011, Seite 12, Feuilleton

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