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Garde meutert in Burkina Faso

Ouagadougou. Der Staatschef der westafrikanischen Republik Burkina Faso, Blaise Com­paoré, hat wegen einer Meuterei seiner Präsidentengarde die Hauptstadt Ouagadougou verlassen. Wie von seiten der Armee mitgeteilt wurde, begab sich Compaoré in der Nacht zum Freitag in seine 30 Kilometer entfernte Heimatstadt Ziniaré. Die Meuterei breitete sich anschließend auf mehrere Kasernen in Ouagadougou aus. Die Soldaten fordern die Auszahlung einer versprochenen Wohnungsprämie.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2011, Seite 6, Ausland

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