-
14.04.2011
- → Aktion
Ein Schritt zurück, zwei nach vorn
In der Spur bleiben: junge Welt bestellen und verteilen!
Ein ziemlicher Schlag ins Kontor: Die Mitarbeiter unserer
Abo-Abteilung mußten heute eine Bestellung über 1.000
Verteilexemplare zum 1. Mai stornieren. Ein engagierter junge
Welt-Unterstützer kann an diesem Tag aus persönlichen
Gründen doch nicht wie beabsichtigt in Aktion treten.
Andere schließen die Bresche, so daß neu eingegangenen Bestellungen diesen Rückgang in der Zwischenbilanz unserer Alles-muß-raus-Kampagne mehr als ausgleichen. Der Zähler klettert auf 16.510 Exemplare, die dank Leserinnen und Lesern von junge Welt bei Ostermärschen und Erste-Mai-Veranstaltungen bundesweit sowie in der Schweiz und in Ösiland den Besitzer wechseln.
Nun fehlen also nur noch 3.490 Stück an der angepeilten Marke von 20.000 Ausgaben. Ihre Zeitung zum Start in den Mai gibt es dann übrigens inklusive einer thematischen Beilage »1. Mai« zu sozialer Frage und Widerstand im In- und Ausland. Noch bis zum 18. April können Verteilexemplare bestellt werden.
Nehmen auch Sie es in die Hand, die konsequent linke Tageszeitung bekannter zu machen: junge Welt bestellen und verteilen!
Andere schließen die Bresche, so daß neu eingegangenen Bestellungen diesen Rückgang in der Zwischenbilanz unserer Alles-muß-raus-Kampagne mehr als ausgleichen. Der Zähler klettert auf 16.510 Exemplare, die dank Leserinnen und Lesern von junge Welt bei Ostermärschen und Erste-Mai-Veranstaltungen bundesweit sowie in der Schweiz und in Ösiland den Besitzer wechseln.
Anzeige
Nun fehlen also nur noch 3.490 Stück an der angepeilten Marke von 20.000 Ausgaben. Ihre Zeitung zum Start in den Mai gibt es dann übrigens inklusive einer thematischen Beilage »1. Mai« zu sozialer Frage und Widerstand im In- und Ausland. Noch bis zum 18. April können Verteilexemplare bestellt werden.
Nehmen auch Sie es in die Hand, die konsequent linke Tageszeitung bekannter zu machen: junge Welt bestellen und verteilen!
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Aktion