-
06.04.2011
- → Ausland
Jemens Opposition bittet um Hilfe
Sanaa. Oppositionsparteien im Jemen haben die internationale
Gemeinschaft, regionale Mächte und Menschenrechtsgruppen um
Hilfe bei der Beendigung des Blutbads in ihrem Land gebeten. Beim
Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten, die seit
Wochen den Rücktritt des seit 32 Jahren herrschenden
Präsidenten Ali Abdullah Saleh fordern, wurden bislang mehr
als 120 Menschen getötet und rund 5000 verletzt. (dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland