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Jemens Opposition bittet um Hilfe

Sanaa. Oppositionsparteien im Jemen haben die internationale Gemeinschaft, regionale Mächte und Menschenrechtsgruppen um Hilfe bei der Beendigung des Blutbads in ihrem Land gebeten. Beim Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten, die seit Wochen den Rücktritt des seit 32 Jahren herrschenden Präsidenten Ali Abdullah Saleh fordern, wurden bislang mehr als 120 Menschen getötet und rund 5000 verletzt. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.04.2011, Seite 6, Ausland

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