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Prognosen nach unten korrigiert

London. Die britische Regierung hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum für dieses Jahr von 2,1 auf 1,7 Prozent gesenkt. Ursache dafür sei die starke Inflation, teilte Schatzkanzler George Osborne am Mittwoch in London mit. Im letzten Quartal 2010 war das britische Bruttoinlandsprodukt um 0,6 Prozent zurückgegangen. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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