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IWF fürchtet geringes Wachstum

Hamburg. Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwägt wegen der Unruhen in Nordafrika offenbar eine Korrektur seiner Wachstumsprognose. Wenn sich der Preisanstieg am Rohölmarkt fortsetze, müsse über eine niedrigere Zahl nachgedacht werden, berichtete Die Zeit am Mittwoch vorab. In einem Entwurf des IWF wird demnach ein Anstieg der globalen Wirtschaftsleistung von 4,4 Prozent in diesem Jahr vorausgesagt, in Deutschland liege das Plus bei 2,2 Prozent. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.03.2011, Seite 9, Kapital & Arbeit

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