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Schlappe für Regierungsparteien

Den Haag. In den Niederlanden geht die Minderheitsregierung von Ministerpräsident Mark Rutte geschwächt aus den Provinzwahlen hervor. Laut dem am Donnerstag veröffentlichten vorläufigen Ergebnis verpassen das liberal-konservative Regierungsbündnis aus Ruttes VVD und den Christdemokraten (CDA) sowie die sie tolerierende PVV des Rechtspopulisten Geert Wilders die Mehrheit im Oberhaus, das von den Provinzabgeordneten gewählt wird. Die drei Parteien kommen demnach im Senat, dem Oberhaus, auf zusammen 37 der insgesamt 75 Sitze. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2011, Seite 7, Ausland

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