-
31.01.2011
- → Ausland
Gefangene Piraten nach Seoul gebracht
Seoul. Fünf mutmaßliche Piraten aus Somalia sind am
Sonntag nach Südkorea transportiert worden, wo die
Behörden ihnen den Prozeß machen wollen. Den
Männern wird vorgeworfen, Mitte Januar die »Samho
Jewelry« im Arabischen Meer entführt und
anschließend ein Lösegeld verlangt zu haben.
Außerdem wird ihnen die versuchte Tötung des
Kapitäns zur Last gelegt. In der vergangenen Woche hatte eine
südkoreanische Spezialeinheit das Frachtschiff gestürmt.
Bei dem Einsatz wurden acht Piraten getötet und fünf
weitere festgenommen.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland