Zum Inhalt der Seite

Tote und Verletzte bei Erdbeben im Iran

Teheran. Bei einem schweren Erdbeben im Südosten des Iran sind mindestens sieben Menschen getötet, Hunderte weitere verletzt und mehrere Dörfer zerstört worden. Wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr am Dienstag meldete, lag das Epizentrum in der Nähe der Stadt Hosseinabad in der Provinz Kerman. Laut der Abteilung für Geophysik an der Universität Teheran gab es mehr als 30 Nachbeben, eines davon hatte die Stärke 5,0. Nach Angaben des Staatsfernsehens hatte das Beben vom Montag abend eine Stärke von 6,5. Provinzgouverneur Esmail Nadschdschar rechnete mit weiteren Toten. Die Dörfer in der betroffenen Bergregion seien nur schwer zugänglich, sagte er der Nachrichtenagentur Mehr. (AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 22.12.2010, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!