-
22.12.2010
- → Antifaschismus
Termin: Antifakonferenz
»Auf dem Weg nach rechts? Rechtspopulismus in Deutschland und
Europa«, 14. Antifaschistische Sozialkonferenz Hannover, 26.
Februar 2011, 10–15 Uhr, Pavillon Hannover, Kultur- und
Kommunikationszentrum, Lister Meile 4;
Einführungsvortrag: »Rechtspopulismus – Phänomen, Verbreitung, Ursachen«, Daniela Krause, Eva Groß, Universität Bielefeld, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG);
Arbeitsgruppen:
– Rechtspopulistische Modernisierung der extremen Rechten (Alexander Häusler, Fachhochschule Düsseldorf, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus);
– »Sarrazin auf dem Schulhof – Rechtspopulismus unter Jugendlichen und Gegenstrategien im Schulalltag« (Ralf Beduhn, Lehrer KGS Weyhe – Leeste);
– Rechtspopulismus in Europa (N.N.).
Außerdem gibt es ein kleines Kulturprogramm.
Veranstalter: DGB Region Niedersachsen – Mitte, Arbeit und Leben, Bildungswerk ver.di, Geschichtswerkstatt, DGB-Jugend, Pavillon, IG Metall, ver.di, KdA
Anmeldung: Tel. 0511/ 1210526, E-Mail: hannover@arbeitundleben-nds.de
Kosten: 6 Euro/erm. 3 Euro
Einführungsvortrag: »Rechtspopulismus – Phänomen, Verbreitung, Ursachen«, Daniela Krause, Eva Groß, Universität Bielefeld, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG);
Arbeitsgruppen:
– Rechtspopulistische Modernisierung der extremen Rechten (Alexander Häusler, Fachhochschule Düsseldorf, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus);
Anzeige
– »Sarrazin auf dem Schulhof – Rechtspopulismus unter Jugendlichen und Gegenstrategien im Schulalltag« (Ralf Beduhn, Lehrer KGS Weyhe – Leeste);
– Rechtspopulismus in Europa (N.N.).
Außerdem gibt es ein kleines Kulturprogramm.
Veranstalter: DGB Region Niedersachsen – Mitte, Arbeit und Leben, Bildungswerk ver.di, Geschichtswerkstatt, DGB-Jugend, Pavillon, IG Metall, ver.di, KdA
Anmeldung: Tel. 0511/ 1210526, E-Mail: hannover@arbeitundleben-nds.de
Kosten: 6 Euro/erm. 3 Euro
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Antifaschismus