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»Terrorhelfer« vor Gericht
Berlin. Am Freitag wurde vor dem Berliner Kammergericht ein
Prozeß gegen mutmaßliche »Terrorhelfer«
eröffnet. Die Angeklagten, Filiz G. und Alican T., wollen sich
vor Gericht nicht äußern. Die Verteidiger des Berliners
T. beantragten am Freitag zudem, die Untersuchungshaft ihres
Mandaten aufzuheben. Diese sei angesichts der Vorwürfe und der
möglichen Verurteilung ihres Mandanten nach Jugendstrafrecht
nicht weiter angemessen. Die Bundesanwaltschaft hatte dies
abgelehnt.
Der 21jährige Alican T. und die 28jährige aus Ulm stammende Deutsche Filiz G. sollen laut Bundesanwaltschaft die terroristischen Vereinigungen Al-Qaida, »Islamische Jihad Union« und »Deutsche Taliban Mujahideen« mit 2900 Euro unterstützt haben. Zudem sollen sie Internetbotschaften der Gruppen verbreitet und damit Unterstützer für den »Heiligen Krieg« angeworben haben. Filiz G. ist die Ehefrau des zu zwölf Jahren Haft verurteilten »Sauerland-Attentäters« FritzG. (dapd/jW)
Der 21jährige Alican T. und die 28jährige aus Ulm stammende Deutsche Filiz G. sollen laut Bundesanwaltschaft die terroristischen Vereinigungen Al-Qaida, »Islamische Jihad Union« und »Deutsche Taliban Mujahideen« mit 2900 Euro unterstützt haben. Zudem sollen sie Internetbotschaften der Gruppen verbreitet und damit Unterstützer für den »Heiligen Krieg« angeworben haben. Filiz G. ist die Ehefrau des zu zwölf Jahren Haft verurteilten »Sauerland-Attentäters« FritzG. (dapd/jW)
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