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Neonaziüberfall: JU geht auf Distanz
Koblenz/Trier. Die Junge Union (JU) will die Mitgliedschaft eines
vor dem Trierer Landgericht angeklagten mutmaßlichen
Rechtsextremisten vorerst »einfrieren«. Das sagte der
rheinland-pfälzische JU-Vorsitzende, Martin Binder, am
Mittwoch. Abhängig vom Ausgang des Prozesses solle dann
nochmals über ein Ausschlußverfahren beraten werden. Das
Mitglied der CDU-Nachwuchsorganisation steht derzeit wegen eines
gewalttätigen Übergriffs auf einen Neonazigegner vor
Gericht. Mit angeklagt ist der NPD-Landesvorsitzende Safet
Babic.
(dapd/jW)
(dapd/jW)
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