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Vermittler auch in Gorleben geplant

Berlin/Hannover. Im Streit über die Weitererkundung des Salzstocks Gorleben als mögliches Atomendlager wird der Einsatz eines Mediators erwogen. Dies bestätigte die niedersächsische Landesregierung am Donnerstag. Dies sei eine »interessante Idee«, sagte Regierungssprecher Franz Rainer Enste. Die Ausgestaltung sei aber noch völlig offen«. So wäre nicht klar, ob es sich um eine Art Ombudsmann oder den Leiter eines runden Tisches handeln solle. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2010, Seite 2, Inland

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