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Derzeit seien nur 0,5 Prozent der Beschäftigten in den Stahlwerken älter als 63 Jahre.

Die Tarifverhandlungen werden am heutigen Mittwoch in Nordrhein-Westfalen mit der dritten Verhandlungsrunde für die westdeutsche Stahlindustrie fortgesetzt. Im Osten hatten nach der Kündigung des Tarifvertrags zum 31. August erstmals in der vergangenen Woche Gespräche stattgefunden. Die Unternehmer hätten aber »keinerlei Regungen gezeigt, auf unsere Forderungen einzugehen«, so Höbel.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.09.2010, Seite 9, Kapital & Arbeit

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