Derzeit seien nur 0,5 Prozent der Beschäftigten in den Stahlwerken älter als 63 Jahre.
Die Tarifverhandlungen werden am heutigen Mittwoch in
Nordrhein-Westfalen mit der dritten Verhandlungsrunde für die
westdeutsche Stahlindustrie fortgesetzt. Im Osten hatten nach der
Kündigung des Tarifvertrags zum 31. August erstmals in der
vergangenen Woche Gespräche stattgefunden. Die Unternehmer
hätten aber »keinerlei Regungen gezeigt, auf unsere
Forderungen einzugehen«, so Höbel.
(dapd/jW)
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