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Mindestens 40 Tote bei Kämpfen im Jemen

Sanaa. Bei seit Tagen andauernden Kämpfen im Nordjemen zwischen Schiiten-Rebellen und von der jemenitischen Armee unterstützten Stammeskriegern sind mindestens 40 Menschen getötet worden. Die Kämpfe in der Bergre­gion in den vergangenen vier Tagen hätten 20 Mitgliedern der Huthi-Rebellen das Leben gekostet, sagte ein Sprecher der Aufständischen am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Aus Kreisen der Stammeskämpfer hieß es, die Männer von Stammesführer Scheich Saghir Asis hätten ebenfalls 20 Opfer zu verzeichnen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2010, Seite 2, Ausland

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