-
21.04.2010
- → Feuilleton
Bond-Krise
Die Pläne für einen neuen James-Bond-Film liegen auf Eis.
Grund sei die unsichere Zukunft der US-Produktionsfirma
Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), zitierten BBC News und das Branchenblatt
Variety, die langjährigen Produzenten der Bond-Reihe Michael
G. Wilson und Barbara Broccoli. Der Produktionsbeginn für den
23. Bond-Film sei »auf unbestimmte Zeit verschoben«.
Einen Termin für den Kinostart gebe es auch nicht. MGM, das
die 007-Filme vertreibt, hat massive Finanzprobleme und sucht seit
Monaten einen Käufer. (ddp/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton