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Neue Vorwürfe gegen Olmert

Jerusalem. Der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Olmert steht in einer weiteren Korruptionsaffäre im Visier der Ermittler. Wie israelische Me­dien am Donnerstag berichteten, gilt Olmert den Ermittlern als Hauptverdächtiger im Skandal um ein riesiges Immobiliengeschäft in Jerusalem. Ihm werde vorgeworfen, im Zuge des Holyland-Wohnprojekts als Bürgermeister von Jerusalem (1993–2003) umgerechnet rund 700 000 Euro Schmiergeld angenommen zu haben. Er soll dazu demnächst von der Polizei vernommen werden. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2010, Seite 6, Ausland

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